Isabell Šuba (Regie)

„Tatort“ aus Köln „Showtime“

Isabell Šuba (Regie)

Regisseurin Isabell uba

Isabell Šuba (Regie)
© WDR/BAVARIA FICTION/MARTIN VALENTIN MENKE

„Showtime“ ist Isabell Šubas erste Regiearbeit für einen „Tatort“.

In Ihrem „Tatort“-Debüt spielt Kinderfernsehstar Frank Anders eine zentrale Rolle. Inwieweit wollten Sie diesen Kölner „Tatort“ mal anders inszenieren?

Der Kölner „Tatort“ ist eine Institution, und es war ein Privileg, mit so vielen Vollprofis zu arbeiten. Wenn ein Team so eingespielt ist, entsteht viel Freiheit für die künstlerische Umsetzung, auch formal und inszenatorisch. Ich fand das äußerst befreiend.

Als Besetzung für die Hauptrolle haben Sie sich Max Giermann gewünscht. Wie verleiht er dem Kölner „Tatort“ eine ganz eigene Note?

Ich wollte schon lange einmal mit Max Giermann arbeiten. Man kennt ihn vor allem aus dem Humoristischen, allerdings bringt er eine große Tiefe mit, somit passte es perfekt auf die Rolle des Kinderfernseh-Moderators. Da allgemein im Ensemble Rollen queer-feministisch besetzt waren, entstandt eine Dynamik jenseits der üblichen Klischees, das hat riesigen Spaß gemacht.

Stand: 04.03.2026, 12.00 Uhr