Regine Bielefeldt (Drehbuch)

„Tatort“ Münster „Fiderallala“

Regine Bielefeldt (Drehbuch)

Regine Bielefeldt
© WDR/Hartmuth Schröder

Die tödliche Verletzung des Studenten Chris Haffmeister gibt Professor Boerne und Silke Haller lange Rätsel auf, sie beziehen gar Boernes Studentinnen und Studenten in die Überlegungen zum Tatwerkzeug mit ein. Ist die Tatwaffe bei der Entstehung eines Drehbuches ein zentraler Ankerpunkt?

Um Professor Boerne und seine herausragenden Fähigkeiten als forensischer Pathologe angemessen zu würdigen, gebe ich ihm immer besondere Todesfälle. Ein Messer im Rücken ist einfach unter seinem Niveau.

Nach „MagicMom“ und „Unter Gärtnern“ – beide haben sowohl beim Publikum als auch bei den Kritikern reüssiert – ist „Fiderallala“ der dritte Münster Tatort aus Ihrer Feder. Was fasziniert Sie am „Tatort“ Münster?

Der „Tatort“ aus Münster ist ein ganz besonderer Mix aus Thema, Fall mit einem guten Schuss gepflegtem Humor. Diese Mischung kommt mir persönlich sehr entgegen. Aber da ich mich als Autorin nicht festlegen muss, probiere ich gerne auch andere Rezepte und Geschmacksrichtungen aus. Diese Vielfalt in meinem Beruf weiß ich sehr zu schätzen.

Stand: 24.02.2025, 12.00 Uhr