WDR-Faktencheck-Projekt #wahlwatch auch zur Bundestagswahl

WDR-Faktencheck-Projekt #wahlwatch auch zur Bundestagswahl

Wahr oder falsch? Auch vor der Bundestagswahl stellt #wahlwatch die Aussagen der Politiker auf den Prüfstand. Das Faktencheck-Format des WDR ist seit heute (28.8.2017) online.

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#wahlwatch startete erstmals im Vorfeld der NRW-Landtagswahl 2017 und erreichte mehr als 3,6 Millionen Menschen.
© WDR/Maik Arnold

„Wollen die Deutschen eine PKW-Maut?“, „Verdienen Frauen tatsächlich 21 Prozent weniger als Männer?“: Aussagen des politischen Spitzenpersonals überprüfen und deren Wahrheitsgehalt beurteilen – das ist die Arbeit des Redaktionsteams von Journalisten der „Aktuellen Stunde“ und „Westpol“. #wahlwatch beobachtet die Aussagen alle im Bundestag vertretenen Parteien und solche, die realistische Chancen haben, ins Parlament einzuziehen. Ausgenommen sind Meinungsäußerungen und Werturteile.

Das #wahlwatch-Team verbreitet seine Rechercheergebnisse vor allem in den sozialen Netzwerken – als quadratische Videos mit Untertitel. Ziel ist es, mit den Rechercheergebnissen möglichst viele Leute, unabhängig von Endgerät und Nutzungssituation, zu erreichen. Auch Zuschauerinnen und Zuschauer können Themenideen für Faktenchecks über wdr.de einreichen. Die Quellen jeder #wahlwatch-Ausgabe veröffentlicht die Redaktion zusammen mit dem jeweiligen Videos auch auf WDR.de.

#wahlwatch startete erstmals im Vorfeld der NRW-Landtagswahl 2017 und erreichte mit insgesamt 37 Check-Videos mehr als 3,6 Millionen Menschen.

Stand: 28.08.2017, 16.00 Uhr