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Für fünf von sechs Deutschen (84 Prozent) geben die Verhältnisse in Deutschland derzeit eher Anlass zur Beunruhigung (+1 im Vgl. zu Februar 2025). Damit ist die Beunruhigung vergleichbar hoch wie zu Beginn des vergangenen Jahres | mehr
Jeder zweite Deutsche (50 Prozent) ist der Meinung, Deutschland und die Europäische Union sollten sich deutlich gegen das Vorgehen der USA in Venezuela aussprechen, auch wenn das Donald Trump verärgern könnte. | mehr
Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Union derzeit auf 28 Prozent – das ist 1 Punkt mehr als im Dezember. Die AfD hätte unverändert 25 Prozent in Aussicht. Die SPD kommt aktuell auf 13 Prozent (-1) – schwächer war sie zuletzt im August 2019 (damals 12 Prozent). | mehr
Drei Viertel der Deutschen (76 Prozent) sind der Meinung, die USA seien für Deutschland kein Partner, dem man vertrauen kann (+3 im Vgl. zu Juni 2025). Aktuell halten 15 Prozent die USA für einen vertrauenswürdigen Partner (-3). | mehr
Die Menschen haben ein wachsendes Bedürfnis nach lokaler Vertrautheit, Gemeinschaft und echten Erlebnissen. Das ist ein Ergebnis des heute (8.1.2026) veröffentlichten ARD Trendradars. Neben der "Neuen Nähe" listet dieser 19 weitere Trends auf. Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, aber auch die Medien lassen sich daraus grundsätzliche Fragen ableiten. Zum Beispiel: Wie kann es gelingen, lokal und persönlich, aber trotzdem umfassend und unabhängig für ein breites Publikum zu berichten? | mehr
ONE präsentiert die pointierte Beziehungskomödie, in der ein Paar gezwungen ist, sich schonungslos ehrlich zu begegnen: Es war Liebe auf den ersten Blick - damals, als sie gemeinsam abgetaucht sind, im warmen, klaren Wasser des Roten Meeres. | mehr